Saubere Energie direkt von der Sonne
Funkrauchmelder tragen diese Bezeichnung, weil sie per Funk miteinander „kommunizieren“. Sobald einer der Melder Alarm auslöst, gibt er diesen an die übrigen Geräte im Haus oder in der Wohnung weiter. Diese schlagen dann ebenfalls an. So können auch abgelegene und selten genutzte Räume überwacht werden.
Die hochwertigsten Rauchmelder sind mit dem unabhängigen Qualitätszeichen „Q“ gekennzeichnet. Sie sind besonders langlebig, stabil und praktisch fehlalarmsicher. Damit sie nicht schon bei normalem Zigarettenqualm losgehen, arbeiten sie mit einem optischen Trick: Eine Leuchtdiode im Gerät sendet permanent Lichtstrahlen aus. Werden diese Strahlen durch Rauchpartikel gestreut, treffen sie auf ein Fotoelement, das dann den Alarm auslöst. Dieses photoelektrische System reagiert auch bei kaltem Rauch, der etwa bei einem Schwelbrand entsteht, bevor richtige Flammen auflodern.
Wichtiger Hinweis: Achten Sie beim Kauf neben dem „Q“ auch auf das VdS-Zeichen. Ihr Elektro-Fachbetrieb berät Sie hierzu gern.
Rauchmelder sind mittlerweile in fast allen Bundesländern Pflicht. Experten raten dazu, sie möglichst in jedem Raum zu installieren. Vor allem in großen Häusern und Wohnungen empfehlen sich Rauchmelder, die vernetzt sind.
Wenn Sie Rauchmelder selbst anbringen wollen, benötigen sie meist nur einige Dübel und Schrauben. In der Regel werden sie völlig ohne Kabel installiert. Es gibt sogar Geräte, die man einfach aufkleben kann. Bei der Installation sollten Sie lediglich folgende Punkte beachten: